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Personalratswahlen am 9. Juni 2016

Ihre Stimme für die DJG – Deutsche Justiz-Gewerkschaft
Ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Bezirkspersonalrat beim OVG NRW

Gruppe Beamte
Listenplatz 1:
Petra Plum,
Verwaltungsgericht Aachen

Gruppe Beamte

Listenplatz 2:
Christoph Lelonek, 49 Jahre
VG Düsseldorf.
Gemeinsam sind WIR stark !

Gruppe Beamte
Listenplatz 3:
Mein Name ist Marcel Grümmer, bin 54 Jahre alt und beim Verwaltungsgericht Aachen beschäftigt. Ich möchte, dass uns die Asylpolitik nicht krank macht.

Gruppe Beschäftigte
Listenplatz 1:
Birgit Müller, 52 Jahre,
Behörde: VG Düsseldorf, dort in der IT tätig,
Vorsitzende des örtlichen PR des VG Düsseldorf, einige Jahre auch schon im Bezirks-PR des OVG NRW tätig und
ebenso Ersatzmitglied beim HPR.
„Ich möchte (wieder) dabei sein, weil mitreden und –gestalten können mir wichtig sind, soziales Engagement schon immer „mein Ding“ war und mir durch die langen Jahre in
der Personalvertretung letztendlich viel Erfahrung zuteil geworden ist, was mich die Arbeit auf diesem Sektor mit immer mehr Freude machen lässt!“

Gruppe Beschäftigte
Listenplatz 2:
Regina Beuth, 49 Jahre,
seit über 20 Jahren Justizbeschäftigte beim Verwaltungsgericht Düsseldorf und fast genauso lange in der Personal-vertretung tätig.
Stellvertr. Vors. des örtlichen PR im VG Düsseldorf, Mitglied beim Bezirks-personalrat des OVG Münster und Ersatzmitglied beim Hauptpersonalrat.
Durch die Novellierung des LPVG vor ein paar Jahren und die damit verbundenen Einschnitte für die Personalvertretungen, was die Mitbestimmung angeht, finde ich es wichtiger denn je, für die Interessen der Kolleginnen und Kollegen da zu sein – dabei sein ist alles, nur so kann man noch etwas bewegen! Mein Motto seit Jahren: Mensch sein…..nicht Kostenfaktor!!

Gruppe Beschäftigte

Listenplatz 3:
Ich heiße Andrea Herrmann ( 57 Jahre) und bin in der Eingangs- und Verwaltungsgeschäftsstelle des VG Aachen beschäftigt.

Für den Bezirkspersonalrat habe ich mich aufstellen lassen, weil Kolleginnen und Kollegen nicht „verheizt“ werden dürfen.

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Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen TVöD

Russ: „Die Einigung ist sachgerecht, nachhaltig und fair“

Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen TVöD

„Bei Entgeltordnung, Zusatzversorgung und Linearanpassung haben die Gewerkschaften substantielle Erfolge erzielt“, bewertete der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ am 29. April 2016 in Potsdam das Tarifergebnis für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Russ: „Die neue Entgeltordnung ist ein struktureller Meilenstein und eine mit 4,75 Prozent tatsächlich spürbare Einkommensverbesserung – das ist mehr als zwischenzeitlich möglich schien.“ Diese Einigung bedeute reale Einkommensverbesserungen, „die die Kolleginnen und Kollegen verdient haben und direkt im Geldbeutel spüren werden.“
Auch mit Blick auf die betriebliche Zusatzversorgung hätten die Gewerkschaften sich mit ihrem flexiblen Ansatz durchsetzen können. Russ: “Bei den Zusatzversorgungskassen, die nachweislich in finanziellen Schwierigkeiten stecken, wird der Finanzierungsbeitrag von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu gleichen Teilen erhöht – das ist nachhaltig, sachgerecht und fair.“
„Wir haben aber leider nicht alle unsere Forderungen durchsetzen können“, ergänzte der dbb-Verhandlungsführer: „Bei der unbefristeten Übernahme der Auszubildenden und bei der sachgrundlosen Befristung konnten wir die Arbeitgeber nicht von ihrem Irrweg abbringen. Bund und Kommunen schaden damit weiter der Attraktivität des öffentlichen Dienstes vor allem bei jungen Kolleginnen und Kollegen. Das wird sich angesichts der demographischen Krise noch rächen.“
 Willi Russ erinnerte außerdem daran, dass die Einkommensrunde 2016 für den dbb erst dann abgeschlossen ist, wenn die Tarifeinigung zeit- und wirkungsgleich auf die

Beamten und Versorgungsempfänger des Bundes übertragen worden ist,
„denn auch das ist sachgerecht, nachhaltig und fair.“

Die Eckpunkte der Einigung:

  • Lineare Entgelterhöhung ab 1. März 2016 um 2,4 Prozent und am 1. Februar 2017 um weitere 2,35 Prozent
  • Entgelterhöhung für die Auszubildenden ab 1. März 2016 um 35 Euro und ab 1. Februar 2017 um weitere 30 Euro (+ jährlichem Lehrmittelzuschuss von 50 Euro)
  • Neue Entgeltordnung im kommunalen Bereich ab 2017 inklusive stufengleicher Höhergruppierung)
  • Flexible Absicherung der kommunalen Versorgungskassen (konkreter Nachweis des Bedarfs, paritätischen Finanzierung, Arbeitnehmerbeitrag bis 0,4 Prozent)

Hintergrund :Vom Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen (TVöD) sind insgesamt knapp zwei Millionen Beschäftigte betroffen: 147.335 Arbeitnehmer des Bundes, 1.241.845 Arbeitnehmer der Kommunen, für die der TVöD direkte Auswirkungen hat, sowie 179.595 Beamte und 179.000 Versorgungsempfänger des Bundes, auf die der Tarifabschluss übertragen werden soll, um den Gleichklang der wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklung im öffentlichen Dienst zu gewährleisten. Die wirkungsgleiche Übertragung betrifft nur die Bundesbeamten, da die Kommunalbeamten nach den jeweiligen Landesgesetzen besoldet/versorgt werden.

Kreuz

Personalratswahlen am 09.06.2016 DJG wählen
Unsere Kandidaten-Eure Wahl für die Zukunft

Beste Grüße
Klaus Plattes
Ursula Winkelmann
Günter Uhlworm

Veröffentlicht von: admin | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Beiträge

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Gefahrenzone Öffentlicher Dienst

dbb jugend nrw startet große Kampagne gegen Gewalt


Quelle: dbb jugend nrw

Beschimpft, geschlagen und mit Fäkalien beworfen – was Beschäftigte im Öffentlichen Dienst tagtäglich über sich ergehen lassen müssen, nur weil sie ihren Job machen, ist schockierend. Aus diesem Grund hat die dbb jugend nrw eine große Öffentlichkeitskampagne gestartet, die auf die zunehmende Gewalt gegen Kolleginnen und Kollegen aufmerksam machen soll.
Nicht nur in Ämtern und Behörden steigt die Zahl gewalttätiger Übergriffe. Auch in Klassenzimmern und Krankenhäusern, in Bussen und Bahnen und gegenüber Politessen, Ordnungskräften und Polizisten auf der Straße ist der Ton rauer geworden. Sogar Feuerwehrmänner und Rettungsdienstsanitäter werden immer häufiger angegriffen.
Attacken auf Beschäftigte im Öffentlichen Dienst nehmen zu
Meist bleibt es bei Beleidigungen, Bedrohungen und Rangeleien. Die sind schon schlimm genug. Doch auch das andere Extrem kommt vor: 2012 stirbt eine Mitarbeiterin im Jobcenter Neuss bei einer tödlichen Messerattacke, 2014 wird ein Mitarbeiter des Finanzamts Rendsburg erschossen, 2015 wird ein Polizist in Herborn erstochen und Anfang 2016 wird einem Gerichtsvollzieher in Gelnhausen bei einem Hausbesuch in den Kopf geschossen.
Doch nicht nur die steigende Anzahl von Übergriffen ist ein Problem. Häufig fühlen sich die Betroffenen auch von ihrem Arbeitgeber bzw. Dienstherrn und der Politik allein gelassen. Die kann zwar wenig Einfluss nehmen auf eine zunehmende Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft. Sie kann aber sehr wohl Regelungen und Maßnahmen beschließen, mit denen man den Schutz und die Sicherheit der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst signifikant erhöhen kann. Um die Verantwortlichen zum Handeln zu bewegen, hat die dbb jugend nrw eine große Öffentlichkeitsoffensive gestartet.
dbb jugend nrw launcht große Internet-Kampagne


Quelle: dbb jugend nrw

Den Auftakt zur Kampagne macht ein Video (https://youtu.be/JpwSdKUX1_c), das seit einigen Tagen in den sozialen Netzwerken kursiert und innerhalb kürzester Zeit fast 3.000 Mal angeklickt wurde. Es zeigt eindrücklich, welche Ausmaße und welche Brutalität Gewalt in den Ämtern und Behörden annehmen kann.
Herzstück der Öffentlichkeitsoffensive der dbb jugend nrw ist eine Kampagnen-Website. Auf http://www.angegriffen.info können sich Nutzer über Übergriffe auf Beschäftigte im Öffentlichen Dienst informieren. Auf einer chronologischen Übersicht sind nach Datum sortiert alle Gewalttaten aufgeführt, bei denen öffentlich Bedienstete angegriffen, verletzt oder getötet wurden. Zunächst speisen sich diese Informationen nur über Meldungen, die über die Presse verbreitet wurden. Doch künftig kann diese Auflistung interaktiv erweitert und vervollständigt werden. Jede Kollegin und jeder Kollege kann über ein Kontaktformular von einem Vorfall berichten, von dem er Kenntnis hat. Da in vielen Bereichen offizielle Zahlen nicht erhoben oder bekannt gegeben werden, kann diese Auflistung dabei helfen, sich einen Überblick über das wahre Ausmaß der Übergriffe zu verschaffen. Ein Ratgeber auf der Website gibt außerdem hilfreiche Tipps, was Betroffene nach einem Übergriff unbedingt tun sollten oder wie sie präventiv tätig werden können.


Quelle: dbb jugend nrw

Jeder kann mithelfen.
Genau wie Gewalt an der Grenze zu einem anderen Bundesland oder einem bestimmten Alter nicht Halt macht, kann jeder in ganz Deutschland sich an der Datensammlung der dbb jugend nrw beteiligen: ob alt, ob jung, ob aus NRW oder einem anderen Bundesland – und auch unabhängig von Gewerkschaftszugehörigkeit. Je mehr sich beteiligen, desto klarer wird die Problemlage – und desto größer wird der Druck auf die Verantwortlichen, endlich tätig zu werden. Die dbb jugend nrw findet: Wenn Leib und Leben der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst in Gefahr sind, müssen die Verantwortlichen in die (Fürsorge-)Pflicht genommen werden.

Veröffentlicht von: admin | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Beiträge

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Die DJG im Landtag NRW

Herr MdL Wolf, Rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und Herr Knut Pohl, Referent der SPD im Rechtsausschuss und Frau Dmoch-Schweren, Mitglied des Rechtsausschusses empfingen den Vorstand der DJG NRW. Zum Beitrag

Veröffentlicht von: admin | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Beiträge