70 Jahre DJG NRW „Gutes bleibt“
Über uns | Deutsche Justiz-Gewerkschaft

Über uns

Die Deutsche Justiz-Gewerkschaft ist eine demokratische Gewerkschaft, deren Organisations-struktur sich vom Mitglied bis hin zum Gewerkschaftstag erstreckt. Die Mitglieder der Deutschen Justiz-Gewerkschaft werden vor Ort von unseren ehrenamtlich tätigen Vertrauensleuten betreut. Diese arbeiten sehr eng mit den Bezirksgruppenvorständen und dem Landesvorstand zusammen. Das stellt sicher, dass Fragen zur Zufriedenheit aller Mitglieder schnell beantwortet, Wünsche und Anregungen baldmöglichst realisiert bzw. weitergegeben werden.

Die Arbeit unserer Personalräte wird auf allen Ebenen anerkannt. Unsere Personalräte werden ständig geschult. Wir geben ihnen das Rüstzeug zur Entscheidungsfindung. Allerdings für die Entscheidung selbst bleiben sie unabhängig und nur ihrem Gewissen verantwortlich. Wir kennen keine ferngesteuerten Funktionäre.

Wenn sich unsere Arbeit nur auf unseren Organisationsbereich beschränken würde, hätten wir unsere Aufgabe verfehlt. Kontakte zu anderen Organisationen, zum Justizministerium sowie zum Landtag NW sind selbstverständlich. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir der Zusammenarbeit mit den Medien.

Die Deutsche Justiz-Gewerkschaft ist für …

  • eine unabhängige Personalratsarbeit
  • die Vertretung aller Gewerkschaften in den Wahlvorständen
  • die volle Ausschöpfung der Mitbestimmungsrechte
  • humane Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen
  • gleitende Arbeitszeit, wenn das Personal es wünscht
  • Flexibilisierung der Arbeitszeit mit stärkerem Selbstbestimmungsrecht des öffentlichen Bediensteten
  • Aufstiegsverbesserungen für Beamte und Tarifkräfte
  • eine sichere und dynamische Altersversorgung
  • die Absicherung bestehender sozialer Leistungen
  • die Entwicklung neuer sozialer Leistungen für die Beschäftigten
  • einen unbefristeten Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen
  • den Erhalt der Unkündbarkeit von Arbeitnehmern
  • die Vereinheitlichung des Arbeiter- und Angestelltentarifrechts
  • einen gleitenden Übergang in den Ruhestand
  • qualifizierte Ausbildung und Übernahme in ein Beschäftigungsverhältnis
  • eine ständige Fortbildung
  • Erhalt der Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfall
  • eine leistungsbezogene Bezahlung
  • Teamarbeit
  • transparente Arbeitsplatzbewertung und -bemessung

 

Die Deutsche Justiz-Gewerkschaft ist gegen

  • unsozialen Personalabbau
  • unverantwortliches Hochschrauben der Pensenschlüssel
  • einseitige Verschlechterung zu Lasten einzelner Beschäftigungsgruppen
  • ferngesteuerte Funktionäre
  • Mobbing am Arbeitsplatz
  • einseitige Sanierung der öffentlichen Haushalte auf Kosten der Beschäftigten
  • Abbau von Leistungen im Sicherheitsbereich
  • Privatisierung von Justizaufgaben
  • die Erfassung von persönlichen Daten, die für Personalentscheidungen nicht notwendig sind
  • ein weitere Abkoppelung der Beschäftigten in der Justiz von der allgemeinen Einkommensentwicklung
  • keine Zwangsteilzeit für Berufseinsteiger
  • einen Abbau von Sicherheitserfordernissen in den Justizgebäuden
  • mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten in der Justiz