27.04.2021: Susanne Aumann (komba) ist neue Landesjugendleiterin der dbb jugend NRW

Der Landesvorstand der DJG beglückwünscht den neu gewählten Vorstand der Landesjugendleitung des DBB NRW zur Wahl.

Für die zukünftige Arbeit alles Gute, insbesondere der neuen Landesjugendleiterin, Kollegin Susanne Aumann.

„Wir regeln das!“ – 20. Landesjugendtag der dbb jugend nrw

Susanne Aumann ist neue Landesjugendleiterin

Auf dem digitalen Landesjugendtag am 23.04.2021 wurde eine neue Landesjugendleitung mit Susanne Aumann (komba) an der Spitze gewählt.

26.04.21: Zentrales Thema auf DBB NRW Hauptvorstandssitzung: Einkommensrunde 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachstehend geben wir Ihnen die aktuelle Meldung auf der Website des DBB NRW Beamtenbund und Tarifunion Nordrhein-Westfalen bekannt:

Zentrales Thema auf DBB NRW Hauptvorstandssitzung: Einkommensrunde 2021

Gesellschaftspolitisch stehen wir vor großen Herausforderungen 

 „2021 ist und bleibt ein dynamisches Jahr“, sagte Roland Staude, Vorsitzender des Deutschen Beamtenbundes Nordrhein-Westfalen zu Beginn seines gewerkschaftlichen Lageberichtes zur Berufspolitik, nicht zuletzt auch mit Blick auf die noch immer andauernde Pandemie, auf der digitalen Sitzung des Hauptvorstandes seines Landesverbandes am 21.04.2021.

24.04.21: Akzente Nr. 1/2021 veröffentlicht!

Titelbild DJG Akzente 4/2020Liebe Kolleginnen und Kollegen, seit ein oder zwei Tagen halten Sie die aktuelle Ausgabe der Akzente in den Händen. Wir haben spannende Interviews zum ambulanten Sozialen Dienst mit Lisa Koethe und zur JAV-Wahl mit der Spitzenkandidatin Melanie Martin für Sie geführt. Auch die Senioren kommen nicht zu kurz. Darüber hinaus gibt es Fakten zum Arbeitsrecht und weitere spannenden Themen. Wir freuen uns, wenn Sie am Lesen Gefallen finden – und noch mehr interessiert uns Ihre Meinung zum Magazin oder mögliche Beiträge für die kommenden Ausgaben. Gestalten Sie doch unser Magazin einfach mit!

21.04.21: Die Fachgewerkschaften der AGJ-NRW im Gespräch mit der FDP

Dass es derzeit neben Corona noch weitere interessante Themenfelder im Bereich der Justiz in NRW gibt, machte der gewerkschaftliche Austausch zwischen Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Justiz im DBB und dem rechtspolitischen Sprecher der FDP Fraktion, Christian Mangen, im Landtag deutlich! Der noch unzureichende Digitalisierungsprozess, der besonders bei der Beschaffung von Hardwarekomponenten, der Erstellung von Schulungskonzepten und bei der digitalen Infrastruktur wird, war vorrangig Gegenstand des Gesprächs. Hieran angeknüpft wurde die Nachwuchsgewinnung in allen Bereichen der Justizverwaltung und des Justizvollzuges thematisiert und es wurden Vorschläge für verbesserte Ausbildungs- und Rahmenbedingungen unterbreitet. Diskussionspotential hat grundsätzlich die Thematik der Wochenarbeitszeit, deren Reduzierung ein Baustein zur Steigerung der Attraktivität im öffentlichen Dienst sein kann. Seitens der AGJ NRW nahmen die Kollegen Ulrich Biermann (BSBD) Klaus Plattes (DJG) Björn Benkhoff (BDR) Rainer van Wickeren (DAAV) Achim Hirtz (BSBD) teil! Weitere Gesprächstermine wurden direkt vereinbart, sodass der vertrauensvolle Austausch weitergeführt wird!

20.04.2021: Pakt für den Rechtsstaat ausbauen

„Der Rechtsstaat ist das Rückgrat unserer Demokratie und muss nachhaltig gestärkt werden.“ Das war die Kernbotschaft, die der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach und Vertreter der dbb Justizgewerkschaften am 19. April 2021 Bundesjustizministerin Christine Lambrecht überbracht haben.

Angesichts der ständig wachsenden Aufgabenbelastung für die Justiz, etwa durch das Gesetz gegen Hass und Hetze im Netz, müsse weiter für eine bessere Personalausstattung in allen Bereichen der Justiz gesorgt werden. „Wir fordern deshalb, dass der Pakt für den Rechtsstaat in der kommenden Legislaturperiode fortgesetzt und dabei auch der Ausbau einer flächendeckenden digitalen Infrastruktur in den Fokus genommen wird“, so der dbb-Chef.

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19.04.21: Studie zum öffentlichen Dienst gestartet – dbb unterstützt „Bleibebarometer“

Wie ist es um Arbeitsfähigkeit, Zufriedenheit und Personalbindung im öffentlichen Dienst bestellt? Das untersuchen das Unternehmen Next:Public und die Hertie School of Governance.

„Bei dem zweifellos notwendigen Werben um Nachwuchskräfte gerät leicht aus dem Blick, dass in zehn Jahren vor allem diejenigen in den Verwaltungen beschäftigt sein werden, die heute schon dort arbeiten“, erklärte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach am 15. April 2021. „Den Kolleginnen und Kollegen attraktive Arbeitsbedingungen sowie ein motivierendes und gesundes Arbeitsumfeld zu bieten, ist daher für Bund, Länder und Kommunen entscheidend.“

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13.04.2021: Geringe Einstellungszahlen in der Justiz

Die Deutsche Justiz-Gewerkschaft Bund e. V. stellt in Hinblick auf die kürzlich bekannt gewordenen Einstellungszahlen (FAZ- vom 09.04.2021) für den nicht-richterlichen Dienst im Zuge der Umsetzung des 2019 beschlossenen sogenannten „Pakt für den Rechtsstaat“ fest, dass diese tatsächlichen Einstellungszahlen erschreckend gering sind.Der „Pakt für den Rechtsstaat“ hat eine „Schlagseite“ zugunsten der positiven Einstellungszahlen für den richterlichen Dienst geworfen, der nicht-richterliche Dienst steht im weiten Maße dahinter zurück, so der Bundesvorsitzende der Deutschen Justiz-Gewerkschaft, Emanuel Schmidt, in seiner Stellungnahme.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung vom 10.04.2021 der DJG Bundesleitung

12.04.21: Impfungen für Beschäftigte in der Justiz

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

mit Erlass vom 01.04.2021 hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales mitgeteilt, dass die in der Einlasskontrolle und im Vorführdienst der Gerichte und Staatsanwaltschaften eingesetzten Wachtmeister*innen in die Priorisierungsgruppe 2 einzuordnen sind. Sie haben demnach einen Anspruch auf eine Schutzimpfung mit hoher Priorität gegen das Coronavirus SARS-CoV2 nach § 3 Abs. 1 Nr. 5 Corona-Virus-Impfverordnung.

Die Organisation der Impfungen soll in eigener Zuständigkeit vor Ort erfolgen, teilt das Ministerium der Justiz auf Nachfrage mit.

Wir sind sehr erfreut über diese Entwicklung. Unser Dank geht an Justizminister Peter Biesenbach, der sich mit großer Intensität für die Erhöhung der Priorisierung bei seinem Ministerkollegen Laumann eingesetzt hat, so DJG Landesvorsitzender Klaus Plattes.
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