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25.01.23: Kandidat:innen für die JAV-Wahl 2023 – DJG NRW sucht Macher:innen

JAV Wahl 2023Wir suchen Kandidat:innen für die Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung im Mai 2023.

Du fühlst Dich als Macher:in und möchtest mitreden, wenn es um die zukünftige Gestaltung der Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Justiz NRW geht? Du möchtest Dich engagiert in die Arbeit der Jugendvertretung einbringen, gerne junge Menschen und Justizbeschäftigte aus ganz NRW kennenlernen und von den Fort- und Weiterbildungen der DJG NRW für die Vertreter:innen der JAV profitieren?

Dann melde Dich per E-Mail jetzt unter jav23@djg-nrw.de 

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17.01.23: Vollmacht für die Beihilfestelle für Beamtinnen und Beamte

Wer kümmert sich um den ganzen Papierkrieg mit der jeweiligen Beihilfestelle, wenn man selbst hierzu durch plötzliche Krankheit, Unfall oder Alter nicht mehr in der Lage ist? Die Lösung: Ähnlich wie bei einer Vorsorgevollmacht kann man schon heute in gesunden Tagen gegenüber der Beihilfestelle eine entsprechende Vollmacht (z. B. an den Ehegatten oder die volljährigen Kinder) erteilen.

Beispielhaft für Landesbeamte in NRW gibt es dieses Formular.

Quelle: Dirk R. Schuchardt, Duisburg (Schuchardt-Seminare)

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09.01.23: dbb Jahrestagung 2023 – Silberbach: Daseinsvorsorge muss raus aus dem Krisenmodus

Die größte Gefahr für Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Wohlstand ist ein kaputt gesparter öffentlicher Dienst, warnt dbb Chef Silberbach bei der dbb Jahrestagung.

Mit Blick auf die bekannten Missstände unter anderem im Bildungs- und Gesundheitssystem, bei der Sicherheit und in der Justiz sowie angesichts der mangelhaften Digitalisierung und der Erosion des Vertrauens in den Staat forderte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach am 9. Januar 2023 in Köln von der Politik und insbesondere gegenüber der anwesenden Bundesinnenministerin Nancy Faeser: „Wir müssen raus aus dem Krisenmodus. Die größte Gefahr für die Demokratie, für den Zusammenhalt unseres Gemeinwesens und auch für unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand ist ein kaputt gesparter, nicht funktionsfähiger öffentlicher Dienst.“

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05.01.23: Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Arbeitsvorgang – Veröffentlichung der Entscheidungsgründe

dbb beamtenbund und tarifunion haben in ihren aktuellen Rundschreiben die Entscheidungsgründe genannt, die das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Arbeitsvorgang treffen:

Quelle: dbb beamtenbund und tarifunion, Geschäftsbereich Tarif, Berlin

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04.01.23: Pulverfass Silvester – wieder Chaos und Gewalt auf den Straßen in NRW zum Jahreswechsel

Jedes Jahr zu Silvester das gleiche Bild: blinde Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes. Roland Staude, Vorsitzender des DBB NRW, erkennt hier eine gefährliche Tendenz: „Übergriffe gegen Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte scheinen inzwischen ‚Eventcharakter‘ zu besitzen.“ Schon seit Jahren fordert der DBB NRW Beamtenbund und Tarifunion konzeptionelle Maßnahmen zur Verhinderung solcher Straftaten. Staude: „Geschehen ist nichts. Als logische Konsequenz erleben wir nun eine dramatische Eskalation der Lage.“ Die DJG NRW schließt sich den Forderungen zu konkreten Maßnahmen an.
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23.12.22: Weihnachtsausgabe der Akzente (4/2022) ist online

Akzente DJG NRW 4/2022Akzente DJG NRW 04/2022

Zum Ende des Jahres blicken wir mit der vierten Ausgabe der Akzente zurück auf unsere „Quer-durch-NRW-Tour“ im Herbst und berichten über die Reise und das Engagement von Lisa Schmidt in Uganda. Viele Reisen führten nicht so weit in die Ferne, sondern nur zum Düsseldorfer Landtag – dort konnten wir mit den rechtspolitischen Sprecher:innen oder Vorsitzenden einiger Fraktionen sprechen und haben auch den Justizminister Dr. Limbach unsere Positionen zu den aktuell in der Diskussion befindlichen Themen näher darlegen können. Leider müssen wir auch kritische Themen behandeln – so haben wir eine Stellungnahme von Anke Trawinski (Fachbereichsleiterin aSD) zu der angekündigten Streichung von 134 Planstellen im ambulanten Sozialen Dienst veröffentlicht. Darüber hinaus gibt es wieder viele Informationen und Berichte aus dem Landesverband – und nicht zu vergessen: Unsere Jubilare 2022, die seit 60, 50, 40 oder 25 Jahren der DJG treu sind und als erfahrene und langjährige Mitglieder eine wichtige Säule unseres Verbands darstellen.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein frohes Fest und einen guten Start in das neue Jahr sowie viel Freude mit der neuen Ausgabe.

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09.12.22: Kein Platz für Reichsbürger im Staatsdienst

Die DJG NRW schließt sich der Meinung des DBB NRW an, dass die innere Sicherheit beim öffentlichen Dienst in guten Händen ist. Roland Staude, Vorsitzender des DBB NRW, ist entsetzt über die radikalen Umtriebe der Reichsbürger und, dass Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in ihren Reihen sind: „Diese Personen stehen nicht auf dem Boden des Grundgesetzes und haben im öffentlichen Dienst nichts zu suchen.“

Die Gesetzeslage, so Staude, mache es heute schon möglich, Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst zu entfernen, wenn sie gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung verstoßen. Dazu, so Staude, sei auch nicht erst eine Reform des Dienstrechts erforderlich. Es gebe also keinen Grund, zu zögern. Staude „Wir haben die Möglichkeit, und die müssen wir jetzt auch nutzen.“
Es sei skandalös, so Staude, dass diese Radikalen mit ihrem Handeln den Ruf all derer beschädigen, die Tag für Tag aus tiefer Überzeugung die Sicherheit und Funktionsfähigkeit unseres Staates schützen. „Die Reichsbürger lehnen unseren Staat ausdrücklich ab. Dies nimmt ihnen jegliches Recht, im Staatsdienst zu stehen.“ Die innere Sicherheit, so Staude, sei beim öffentlichen Dienst in guten Händen. Nun gelte es, die diejenigen zu identifizieren, die unseren freiheitlich demokratischen Rechtsstaat infrage stellen. Das Innenministerium habe in der Vergangenheit bereits die Fähigkeit zu konsequentem und schnellem Handeln hinreichend unter Beweis gestellt.

Quelle: DBB NRW, Pressemitteilung vom 08.12.22