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Der Landesvorstand zu Besuch in der Fachhochschule Bad Münstereifel | Deutsche Justiz-Gewerkschaft
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Der Landesvorstand zu Besuch in der Fachhochschule Bad Münstereifel

 

Von links: Frau Altmann, Herr Bernig, Herr Felsner, Herr Plattes, Frau Cürten , Herr Dr. Limbach, Herr David

Zu einem gemeinsamen Meinungsaustausch trafen sich Mitglieder des Landesvorstandes der DJG NRW mit dem Leiter der Fachhochschule, Herrn Dr. Limbach, in Bad Münstereifel.

Auf Seiten des Landesvorstandes nahmen die Kollegin Karen Altmann, sowie die Kollegen Marko David, Wolfgang Bering, David Felsner und Klaus Plattes teil. Vervollständigt wurde die Gesprächsrunde mit Frau Cürten von der Fachhochschule. Es fand ein reger Informationsaustausch über die vom Ministerium der Justiz geplanten neuen Ausrichtung der Ausbildung für die Laufbahngruppe 1.2 statt. Herr Dr. Limbach gab einen Überblick über die Planungen zur Ausbildung der zunächst ab dem 01.03.2019 zugelassenen externen Bewerberinnen und Bewerber. Demnach erfolgt der fachtheoretische Abschnitt ab dem 01.09.2019 in Bad Münstereifel. Diese vom Ministerium der Justiz angedachte Maßnahme zur Einstellung von sogenannten externen Kräften ist befristet bis zum Jahre 2023.

Bis zum Jahre 2023 ist von jährlich bis zu ca. 70 Einstellungsmöglichkeiten auszugehen.

Die eigentliche Neuausrichtung, mit der Zulassung für Schülerinnen und Schüler sich für eine Ausbildung zur Laufbahngruppe 1.2 bei der Justizverwaltung zu bewerben, beginnt im Jahre 2020. Herr Dr. Limbach bestätigte uns, dass dann jährlich bis zu 220 junge Menschen zu Justizfachwirtinnen/Justizfachwirten ausgebildet werden sollen. Er machte deutlich, dass selbstverständlich auch weiterhin für geprüfte und geeignete Justizfachangestellte die Möglichkeit bestehen bleibt, sich für eine Ausbildung für die Laufbahngruppe 1.2 zu bewerben. Bei der großen Zahl der zu erwartenden Anwärterinnen und Anwärter stößt das Ausbildungszentrum in Bad Münstereifel an seine Kapazitäten. Dementsprechend wird ein zweiter Standort für die Ausbildung der jungen Leute derzeit auf Seiten des Ministeriums der Justiz gesucht. Vornehmlich im Hammer Bezirk. Nach Aussage von Dr. Limbach seien die Überlegungen zu dem Standort bereits recht konkret. Beide Seiten verabredeten weitere Gespräche.

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