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Angela Ehrhardt

In normalen Zeiten hätte ich mit gestreikt.
Die geforderte Erhöhung ist angemessen!

Bianca Fabijan

Ich wäre heute auch auf jeden Fall dabei gewesen.

Klaus Rose

Vor dem Hintergrund der steigenden Inflationsrate schon von fast 5 %, sollte die Arbeitgeberseite die 5% Lohnsteigerung ohne zu zögern zustimmen. Ich glaube wir
Mitglieder sind kampfbereit beim Scheitern der Verhandlung zu streiken .

Ingeborg Kleist

Auch ich sage: Hände weg vom Arbeitsvorgang!

Gabi

Auch ich wäre nach Düsseldorf gefahren. Unsere Arbeitskraft muss wieder anerkannt werden!

Matthias

Wie den vorherigen Kommentaren zu entnehmen ist, ist der Unmut in der Kollegenschaft riesig. Es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, Wertschätzung für die geleistete Arbeit zu erhalten. Die TdL wäre gut beraten, möglichst schnell ein Angebot zu unterbreiten, das akzeptabel ist.
Die Forderung von 5 % ist allerdings umzuformulieren. Die Forderung müsste bei einer Inflation von über 4 % eigentlich mindestens 5 % lauten, denn eine mögliche Erhöhung ist lediglich eine Erhöhung des Bruttoeinkommens und deckt somit nicht einmal die steigenden Lebenshaltungskosten.
In der pandemischen Lage ist er richtig, nicht mit tausenden KollegInnen auf die Straße zu gehen. Das bedeutet dennoch nicht, dass wir in der Justiz nicht bereit sind, in den Arbeitskampf zu ziehen, wie es dieses Online-Format zeigt. Wenn Seitens unseres Dienstherren immer von der Justiz-Familie gesprochen wird, sollte die TdL nicht dazu beitragen, dass zukünftig von zerrütteten Familienverhältnissen gesprochen wird, weil sich einige von der Familie abwenden und mit keinem, dringend benötigten Nachwuchs zu rechnen ist.

Chris

Wäre heute auf jeden Fall dabei gewesen!

norbert kovac

Weitermachen! Nur so können wir die „Behördenvertreter“ zur Einsicht zwingen! Nobbi

Natalia

Ich wäre bei der Demonstration auch dabei.
Aber vielleicht ist das ja auch eine Hilfe…
Es muss sich in der Justiz einiges ändern. Der Job ist so unattraktiv… vor allem in der jetzigen Zeit..keine Möglichkeit von Homeoffice, personaler Engpass, keine Festverträge nach abgeschlossener Ausbildung und die Bezahlung bei dem hohen Arbeitsaufkommen könnte auch besser sein.

Birgit

Gute Arbeit muss sich wieder lohnen und deshalb besser bezahlt werden. Ich wäre heute auch streiken gegangen, aber Gesundheit geht vor !! Wollen wir hoffen, das dies auch mal wahrgenommen wird !!

Sonja Loosen

Unter normalen Umständen wäre ich heute auch beim streiken dabei gewesen.

Gudrun

Auch ich wäre dabei gewesen.

Michaela

Ich wäre heute dabei gewesen! So darf es nicht weitergehen!

Silke

Früher ging man froh zur Arbeit,
war der Weg auch noch so weit.
Heute ist es sehr beschwerlich,
es macht keinen Spaß mehr, sein wir ehrlich.
E-Akte, Corona, fehlendes Personal,
das ist für unsere Gesundheit auf Dauer fatal.
Drum strengt Euch an, liebe TdL,
Und gebt uns Unterstützung, das wär‘ sensationell.

Michael Brügger

Es ist nicht gut, geleistete Arbeit unter erschwerten Bedingungen, als dauerhaft selbstverständlich anzusehen.

Arbeiten unter Corona Schutzbestimmungen ist nur eine Anforderung von vielen.

Es braucht Anerkennung, für die, die sind da und Anreiz für die, die wir in Mengen brauchen in den nächsten Jahren.

Erst, wenn der öffentliche Dienst nicht mehr richtig funktioniert, wird das Gemeinwesen es schmerzlich merken.

Auch die , die mehr als genug haben, die nicht wahrnehmen, wenn Mieten explodieren und wenig bleibt, wenn die Lebenshaltungskosten sind gezahlt, werden beeinträchtigt werden, wenn es der Basis nicht mehr gut geht.

Es gilt hier wie in allen Bereichen. Es braucht eine gesunde Mitte, als Fundament für eine Gesellschaft, die für alle kann funktionieren.

Die gestellten Forderungen zu erfüllen, bedeutet, die Schere zwischen Basis und denen, die ausreichend bekommen, nicht noch weiter zu öffnen.

So gesehen hilft die Pandemie zu verdeutlichen, dass wir alle brauchen die, die an der Basis „schuften“, vielleicht sogar mal das eigene Leben dran hängen kann.

Ulrike Halbach

Unter normalen Umständen wäre ich heute auch auf jeden Fall bei der Demonstration dabei gewesen! Es ist ein Unding, dass die TdL bislang kein Angebot gemacht hat um die Änderungen beim Arbeitsvorgang durch zu drücken! So sieht Wertschätzung nicht aus! Wir brauchen so dringend Nachwuchs, aber der Job wird durch solche Maßnahmen immer unattraktiver gemacht.

Sandra M.

Ich wäre heute dabei gewesen.

Carmen Lehnhausen-Lobien

Ich hätte heute unter *normalen* Umständen auf jeden Fall mit demonstriert…. Gerade jetzt wäre es so wichtig gewesen gemeinsam auf die Straße zu gehen….

Michael

Ich wäre heute beim Streik dabei gewesen.

Patrik E.

Dabei sein ist alles. Aber zu solch unsicheren Zeiten ist diese Aktion der DJG eine tolle Sache seinen Unmut zur Sprache zu bringen.
Die Beschäftigten und Beamten der Justiz haben sich seit Beginn der Pandemie Buchstäblich den Ar… aufgerissen, haben den Rechtsverkehr aufrecht gehalten, Krankenstände und Abgänge gemeistert und es kommt nicht einmal ein Angebot der TdL. Wertschätzung wird in der NRW Justiz Kleingeschrieben, ohne Rücksicht auf Mitarbeiter und für Nachwuchs hat man außer ein BITTE BITTE kommt zu uns nichts übrig. Wenn ich jung wäre, würde ich in der heutigen Zeit den öffentlichen Dienst und vor allem die Justiz meiden.
Rentner bzw. Pensionär wäre da noch eine Alternative, dann wären mir 5,2% bzw. 5,9% (Ost) im nächstem Jahr schon mal sicher.

Angelika Bergmeier

Finger weg vom Arbeitsvorgang! Die Kolleginnen und Kollegen haben verdient, dass man ihre Arbeit und damit sie selbst respektiert.
Ansonsten unterstütze ich die Forderungen der DJG.

Jakob Schröder

Seit Beginn der Corona Pandemie ist die Justiz ununterbrochen im Einsatz. Andere Menschen bekommen Corona Prämien bezahlt. Als Anerkennung sind die 5% das mindeste.

Sandra

Da reisst einem langsam die Hutschnur. Die Justiz gibt alles. Seit Anfang Corona sitzen wir vor Ort. Homeoffice ist nicht möglich weil ja irgendwer bei Gericht präsent sein muss und die technischen Möglichkeiten das nicht hergeben. Leute dürfen rein und raus wie es gefällt, da es ja ein öffentliches Gebäude ist. Wir sind komplett unterbesetzt, haben Bearbeitungszeiten von bis zu einem halben Jahr (trotz etlicher Überstunden). Und dann bekommt man noch den Unmut der Leute ab und Anerkennung ist da Null!

Früher hat man gesagt geh zum Land arbeiten. Macht Spass ist empfehlenswert. Da man dies wohl nicht mehr behaupten kann, gibt es auch weniger Nachwuchs.
Jetzt sagt man, geh woanders hin, da bezahlen sie auch besser! Werbung von den eigenen Bediensteten ist doch die beste Werbung für den Job! Ich finde es echt traurig von der Politik, seine eigenen Landesbediensteten so mies zu behandeln!!

Wenn man 10% gefordert hätte, könnte ich den Aufstand noch verstehen! Aber wir reden von 5%!! Die müssen locker mal rausspringen, insbesondere eine Coronaprämie, die es anderswo schon mehrfach gab! WIR HABEN ES VERDIENT!

Und vom Arbeitsvorgang sollen sie eh die Finger lassen! Es macht fast niemand mehr NUR seine Tätigkeiten die im Arbeitsvorgang stehen, sondern noch sehr viel mehr! DJG 👍

Last edited 5 Tage zuvor by Sandra
Marion

Wären die Corona – Zahlen nicht so in die Höhe geschnellt, ich wäre heute auch in Düsseldorf dabei gewesen! Aber ich sehe die Notwendigkeit, die Kontakte zu beschränken!

Lichtenhagen, Gudrun

Corona bedingt war es gut an der Demo nicht teilzunehmen. Ich unterstütze aber die geforderte Erhöhung der Einkommen für die Kollegen/ innen. Die Beschäftigten in der Justiz haben sich diese Einkommenserhöhung mehr als verdient. Sie waren während der vergangenen Monate unter erschwerten Bedigungen da und haben ihren Dienst zum Wohl der Bürger geleistet.

Mandy

Ich wäre heute dabei gewesen!
Wo bleibt die Anerkennung gerade nach dem letzten Jahr unter den besonderen und schweren Bedingungen?!

Heike Janßen

Ich wäre ohne die hohen Corona Zahlen auf jeden Fall heute in Düsseldorf dabei.
Finger weg vom Arbeitsvorgang und leistungsgerechte Bezahlung für die Kollegen, die in Coronazeiten für die Justiz ihre Gesundheit in Präsenz riskieren.

Lisa

Wertschätzung und eine gerechte Bezahlung sehen anders aus!!!
Sehr gerne hätte ich heute demonstriert.
„TdL lass die Finger weg vom Arbeitsvorgang!!

Kerstin

Wir haben in den Lockdowns voll durchgearbeitet. Andere Bereiche bekommen Prämien gezahlt und wir werden mit Kürzungen bestraft? Wo bleibt hier die Wertschätzung unserer Arbeit? So bleibt die Justiz unattraktiv für junge Menschen. Hände weg vom Arbeitsvorgang.

Last edited 5 Tage zuvor by Kerstin
Petra H.

Ich wäre heute auch dabei gewesen!!! Ich befürworte aber die getroffene Entscheidung und halte diese unter den jetzigen Bedingungen für sehr verantwortungsvoll. Anders als unser Arbeitgeber macht man sich hier Gedanken über die Mitarbeiter. Eine Wertschätzung des Arbeitgebers für all seine Bediensteten vermisse ich schmerzlich. Es ist eine Ohrfeige für uns alle das Arbeitsvorgänge von Personen begutachtet werden, die solche noch nie selber ausgeführt haben. Hauptsache auf dem Papier sieht alles fein aus. Wo wäre denn die Justiz wenn wir alle nicht mehr als unseren Dienst tun würden. Alle Kollegen die in der Vergangenheit soviel geleistet haben um „den Laden“ am Laufen zu halten, bekommen jetzt kein bisschen Wertschätzung dafür entgegen gebracht. Von daher HÄNDE WEG VOM ARBEITSVORGANG!!! Zeigt endlich die Wertschätzung die wir verdienen und honoriert diese auch entsprechend.

Angela Franco

Ich wäre auf jeden Fall dabei gewesen!

Urban Remmen

Natürlich wäre auch ich heute bei einer Demonstration in Düsseldorf dabei gewesen. Als ich vor 47 Jahren meinen Dienst in der Justiz angetreten habe, war die „Behördenwelt“ noch in Ordnung. Wer im öffentlichen Dienst war hatte es geschafft, hatte alles richtig gemacht. Heute überlegt man sich genau, ob man diesen Weg gehen soll, denn (wie schon in vielen Kommentaren beschrieben) ist vor der gebotenen Wertschätzung nur wenig zu spüren. Nach vielen Tarifrunden im unteren Bereich ist es höchste Zeit für eine deutliche Erhöhung der Gehälter. Damit könnte vermieden werden, dass die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst möglicherweis einen Zweit- oder Dritt- Job aufnehmen müssten um, ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Damit wäre der ordentliche Dienst in der Behörde gefährdet. Für die Nachwuchsgewinnung sind u.a. gute Verdienstmöglichkeiten sehr gute Argumente.
Also, liebe TdL, macht ein ordentliches Angebot, damit die erfahrenen Mitarbeiter ihren Dienst mit Freude und vollem Einsatz leisten können und junge Menschen sich für den öffentlichen Dienst interessieren.

Siggi B.

Wo bleibt die Anerkennung und Würdigung der derzeit besonderen Leistung der Kolleginnen und Kollegen???😤🤬

Angela H.

Hände weg vom Arbeitsvorgang! Ohne Pandemie würde ich es auf der Straße herausschreien! Wie soll der öffentliche Dienst zukunftsfähig sein ohne angemessene Anerkennung und Bezahlung???

Katrin Skiba

Hände weg vom Arbeitsvorgang. Ich wäre heute auch dabei gewesen. Keine Wertschätzung, dass wir den Betrieb trotz Corona und erheblichem Personalmangel aufrechterhalten haben. Nicht mal ne Corona Prämie!

Sybille

Hände weg vom Arbeitsvorgang!!!!! Hat man immer noch nicht verstanden, dass die fetten Jahre endgültig vorbei sind und nun die geburtenschwachen Jahrgänge kommen? Sprich die Zeiten, in denen man sich die Leute aussuchen konnte, sind Geschichte. Immer weniger Personal macht immer mehr Arbeit. Darauf hat die Jugend von heute keine Lust. Der öffentliche Dienst muss sich darauf einstellen, besser zu bezahlen, sonst wird es bald ganz eng. Ich hätte heute auch an der Demo teilgenommen und stehe hinter den Forderungen der DJG

Oli

Finger weg vom Arbeitsvorgang!!! Ich wäre heute auch dabei gewesen!!!. Ich unterstütze die DJG!!! Wo bleibt die Wertschätzung? Sind wir noch nicht einmal ein Angebot wert? Schämt Euch!!!

Petra W.

Ich wäre heute auch dabei gewesen.
Dass die mittelalterlichen Arbeitsbedingungen in der Justiz, gerade in der heutigen Zeit , so hingenommen werden, ist unglaublich. Das Land als Arbeitgeber verschleudert soviel Gelder, die an den eigenen Mitarbeitern eingespart werden. Hände weg vom Arbeitsvorgang und angemessene Bezahlung, das wäre ein erstes gut gemeintes Zeichen vom Arbeitgeber.

Steffi

Unter normalen Umständen wäre ich heute mit dabei gewesen.
Ich habe über 4 Monate Vertretung hinter mir, die ich ganz ALLEINE meistern musste! Keine Hilfe, da kein Personal, wie es hieß. Fazit: jetzt bin ich krankgeschrieben. Nervenzusammenbruch! Wieder ein Loch mehr zu stopfen. „Super“ …

Birgit

Besondere Zeiten erfordern besondere Aktionen. Sicherlich wäre eine pers. Anwesenheit in Düsseldorf offensichtlicher gewesen, ich für meine Person bin aber froh, mich nicht zwischen Menschenmenge und „gar nichts“ in dieser Corona Zeit entscheiden zu müssen. Gut Aktion!!!
Fast am Ende meines Arbeitslebens blicke ich zurück und Frage mich, wie kann ein solcher Personalmangel sein? Warum sind die „jungen Leute“ so frustiert und wenden sich anderen Berufen zu? Und die, die sich ein Herz für die Justiz gefasst haben? Warum werden sie nicht gehört und „belohnt“ für ihren Einsatz, gerade in diesen Zeiten, egal ob Corona oder der Personalmangel. ES GEHT AN UNSER ALLER GRENZEN UND GESUNDHEIT!!!
Für Pflegepersonal wurde geklatscht, eine nette Aktion, aber haben sie was davon?
Vielen Kollegen in der Justiz wird auch geklatscht…..
die Akten auf den Tisch,
Sprüche um die Ohren….
Neustruktuierte Arbeitsvorgänge….
Ein Hohn für alle Kollegen.

Nicole C.

Ich stimme den Forderungen der DJG im vollen Umfang zu. Unter normalen Bedingungen hätte ich heute mit der DJG in Düsseldorf gestreikt. Für mehr Wertschätzung, für eine gerechte Bezahlung!

Vera

Sehr gerne hätte ich mich heute beteiligt!!!

JBe

Ich unterstütze die Forderungen der DjG in vollem Umfang. Heute wäre ich gerne bei der Demo dabei gewesen. Personalmangel , schlechte Bezahlung und immer mehr Arbeit. Die Kollegen und Kolleginnen arbeiten bereits am Limit. Wertschätzung bei der Justiz gibt es leider nicht. Jetzt sollen wir auch noch für die jahrelange gute Leistung bestraft werden. HÄNDE WEG VOM ARBEITSVORGANG!!!!

Petra B.

Ich wäre heute dabei gewesen!

Michael

Ich wäre gerne heute in Düsseldorf gewesen um zu streiken.
Nicht ein Angebot abzugeben und dafür streiken zu müssen,
sehe ich nach dieser für alle schweren Zeit als Schlag ins
Gesicht der Mitarbeiter. Wo bleibt da die Wertsschätzung?
Der geforderte Mindestbetrag i. H. v. 150,00 Euro deckt nicht
einmal die erhöhten Lebensunterhaltskosten. Alleine die Erhöhung
des privaten Krankenkassenbeitrags sowie alle anderen
Preissteigerungen wird der Mindestbetrag kaum auffangen.  

Nicole

Den Streik pandemiebedingt abzusagen war die einzig vernünftige Entscheidung. Trotzdem dürfen der Frust und die Ungerechtigkeit nicht unter den Tisch gekehrt werden. Unter den herrschenden Bedingungen wird es in Zukunft kaum neues, junges Personal gebeten. Schon längst ist der Personalmangel gravierend und die Mitarbeiter völlig überlastet. Zum Dank werden seitens der TdL Herabgruppierungen geplant. Das ist nicht zu fassen! Es muss sich dringend etwas ändern. Ich stimme den Forderungen der DJG in vollem Umfang zu!

Dirk

90% der Wachtmeisterkollegen bleiben ihr ganzes Arbeitsleben im Einstiegsamt (A5,EG3-4)),von Beförderung keine Spur…., die Mieten, Benzinpreise und Lebenshaltungskosten gehen durch die Decke. Viele Kollegen müssen in Nebenjobs was dazu Verdienen um über die Runden zu kommen. Und die TdL legt nicht mal ein Vernünftige Angebot vor ! Das ist echt Traurig und macht keinen Spaß mehr

Last edited 5 Tage zuvor by Dirk
Bärbel

Ich wäre gern dabei gewesen. Wie will man Personal für die Justiz gewinnen, wenn es keine leistungsgerechte Bezahlung gibt. Nachdem die Justiz schon den „jetzigen“ Tarifvertrag bzgl. der Eingruppierung ignoriert, darf es auf keinen Fall passieren, dass die Arbeitgeber nunmehr mit ihrer Forderung – alles ein Arbeitsvorgang – durchkommen.

Christiane Mischewsky

Ich stimme den Forderungen der DJG im vollen Umfang zu. Unter normalen Bedingungen hätte ich heute mit der DJG in Düsseldorf gestreikt.

Bettina Haldenwang

Die Arbeitgeber verschließen die Augen vor unserer Arbeitssituation. Immer weniger Personal muss immer mehr Arbeut machen. Das Ganze ist mittlerweile unerträglich. Arbeitgeber wacht auf. Ihr macht uns kaputt.
Ich wäre heute auch dabeigewesen

Dietmar Dresen

Ich wäre auch dabei gewesen.

Christiane Trompf

Ich unterstütze die DJG gegen den Streik.

Maike

Gute Arbeit ist nur möglich, wenn die Arbeitsbedingungen stimmen. Sie muss dazu gerecht bezahlt werden und die Mitarbeiter:innen nicht an ihre Belastungsgrenzen bringen! Unter normalen Umständen wäre ich heute dabei gewesen! Weiter so DJG!

Dagmar

Finger weg vom Arbeitsvorgang!
Gute und motivierte Mitarbeiter gibt es nicht für lau! Es wird seit Jahren von den Bediensteten auch und gerade in schwierigen Zeiten eine hervorragende Arbeit geleistet. Wertschätzung geht nun mal auch über den Geldbeutel. Wie sollen junge Menschen für die Arbeit im öffentlichen Dienst begeistert werden, wenn die Perspektiven fehlen und man sich ernsthaft fragen muss: Lohnt sich Leistung noch?
I

Iris H.

Es ist unfassbar, dass ausgerechnet das wichtigste Organ eines Staates von ständigen Sparmaßnahmen seit Jahren belastet und nicht ordentlich mit Personal aufgestockt wird. Es gibt keine finanzielle Attraktivität in der Justiz als Anreiz und man ist nicht mehr konkurrenzfähig zu anderen Behörden mangels weniger und schlechter Aufstiegschancen. Daher hätte ich heute gestreikt.

Lydia

Ich unterstütze den Streik und die DJG.
Die schönen Zeiten bei der Justiz sind längst vorbei. Die ständig wachsende Mehrarbeit und damit erhöhter Stress wird nicht anerkannt geschweige gerecht bezahlt!

Azubi

Als Azubi kriege ich mit, dass die Ausbildungsleiter Mühe haben, aus den wenigen Bewerbern genug qualifizierte Kandidaten für die nächsten Ausbildungsjahrgänge zu finden. Auch in meinem Jahrgang sind Kandidaten abgesprungen, die die Stelle sicher hatten. Die Arbeitsbedingungen sind zu unattraktiv!

Büsra B.

Ich wäre heute auch dabei gewesen. Ich unterstütze die DJG!

Emanuel Schmidt

In Gerichten und Staatsanwaltschaften arbeiten täglich Menschen daran, unseren Rechtsstaat engagiert zu vertreten. Jeder verlässt sich auf die zuverlässige Arbeit dieser Menschen, wenn es um die Vertretung der eigenen Interessen vor Gericht geht. Hinter der Arbeit der Gerichte und Staatsanwaltschaften stehen jedoch Individuen, die für ihre Arbeit zurecht Wertschätzung, Respekt und gerechte Bezahlung erwarten können. Darum an die Adresse der Arbeitgeber/TdL: Hände weg vom Arbeitsvorgang und erfüllt endlich unsere berechtigten Forderungen!

Julia

Corona hat uns in den letzten 2 Jahren gezeigt, wie systemrelevant wir doch sind. Wir haben trotz Corona die Stellung gehalten, was am Ende wohl nichts Wert ist. Unter normalen Umständen hätte ich heute mit gestreikt.

Max V.

Unter normalen Umständen hätte ich heute mitgestreikt.

Susanna

Unter normalen Umständen wäre ich dabei gewesen!

Thomas K

Die Forderung der DJG findet zu 100 % meine Zustimmung, da die Beschäftigten des Landes auch in schwierigen Zeiten dafür gesorgt haben, dass das öffentliche Leben aufrechterhalten blieb. Leider hat das Corona-Virus eine öffentlichen Streik verhindert. Trotzdem ist die Forderung der DJG nach Wertschätzung und höherem Einkommen absolut berechtigt.

Linda

Unter Normalbedingungen wäre ich natürlich in Düsseldorf dabei gewesen und hätte gepfiffen, was das Zeug hält! So nicht, nicht mit UNS!!!

Jacqueline Netzer

Unter normalen Umständen hätte ich heute mitgestreikt.
Man hat nicht mehr das Gefühl wertgeschätzt zu werden.

Susanne

Ich unterstütze die DJG in vollem Umfang und hätte heute gerne mitgestreikt.

Katharina

Ich hoffe, die Demo kann bald nachgeholt werden!

Daniela

Ich wäre heute dabei gewesen und stimme der DJG in vollem Umfang zu!!!!!!!!!!! Es wäre schön, wenn auch die Arbeit in der Strafabteilung mal wertgeschätzt werden würde und nach jahrelanger Eingruppierung in E6 eine höhere Eingruppierung erfolgt.

Beate

Unter normalen Umständen, wäre ich dabei gewesen.

Kevin

Es ist wirklich unfassbar, dass hier am Menschen gespart wird.
In der Justiz arbeiten viele motivierte Menschen die tagtäglich dazu beitragen eine funktionierte Justiz (3. Gewalt) zu gewährleisten. Und das unter aktuell sehr schlechten Bedingungen (Technik, Bezahlung)
Wieso wird hier noch darüber diskutiert den Menschen weniger zu zahlen? Sparen wo es geht? Ich bin erschrocken über den Umgang mit uns als Mitarbeiter in der Justiz!
Wertschätzung sieht anders aus. Leider ist es traurig dass man mittlerweile einen rauen Ton annehmen muss.
Im gegenseitigen Respekt wünsche und hoffe ich mir ein Entgegenkommen der TdL zur Wertschätzung und Investition in die Mitarbeiter und die Zukunft.
Der Mensch sollte im Vordergrund stehen.

Longa Gaßner

Ich wäre auch dabei gewesen.

Frank Wojeschowski

Unglaublich was dieser Staat hier abzieht. Für alles ist Geld da, nur für deutsche Beschäftigte im öffentlichen Dienst nicht. Skandalös.

Julia

Es war die richtige Entscheidung die Demo abzusagen, aber schade ist es trotzdem. Ich unterstütze die DJG und wäre gerne dabei gewesen.

Last edited 5 Tage zuvor by Julia
Tanja

Ich unterstütze den Streik, wie mit den „Beschäftigten“ umgegangen wird, ist wirklich traurig.

Last edited 5 Tage zuvor by Tanja
Gerrit

Wer einen funktionieren Staat will, muss in das Personal und in den Nachwuchs investieren. Leider ist das bei der TdL noch nicht angekommen. Das bis heute fehlende Angebot ist ein schlag ins Gesicht für jeden Landesbediensteten.
Keine Corona Bonuszahlung, marode und veraltete Technik und fehlender Nachwuchs sind anscheinend kein Grund etwas zu ändern!

Uwe Wienpahl

Ich wäre auch dabei gewesen.

Vanessa

Unter normalen Bedingungen wäre ich dabei gewesen. Die Wertschätzung die einem in der Justiz entgegen gebracht wird ist ein Witz. Da gilt nur noch die Hau-drauf-Mentalität und nun auch noch die Herabsetzung der Gehaltsgruppe? Vielen lieben Dank für diesen Arschtritt!

Lydia

Corona Prämie ist längst fällig für uns als systemrelevante Sparte . Was würde denn passieren wenn tatsächlich Stillstand der Rechtspflege einträte? Da wäre der Aufschrei des Volkes aber groß!
Im übrigen ist man gerade auch in der Protokollführung täglich der erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt, da Zeugen, Angeklagte, Sachverständige, Schöffen, Zuschauer etc OHNE jeglichen Nachweis Zugang zum Sitzungssaal haben!
In diesen Zeiten unverständlich, dass man die Bediensteten dem so aussetzt. Stattdessen setzt man auf offene Fenster bei 4 Grad und kälter und stundenlagem Tragen von FFP2 Masken 🤦🏻‍♀️
Fürsorgepflicht? Angemessene Bezahlung? Beförderungen? Wertschätzung?
Fehlanzeige! Man bekommt doch schließlich jeden 1. sein Schmerzensgeld.
Willkommen bei der Justiz

Jana
Reply to  Lydia

💪👍

Anke Kurzhöfer

Ich wäre auch gern aktiv bei der Demo dabei gewesen. So hoffe ich, mit diesem kleinen Kommentar ein Zeichen zu setzen.

Agnes Niewiadomski

Ich wäre dabei gewesen

JBe

Ich kann mich den vorigen Kommentaren nur anschließen und wäre mit meinen Kollegen ebenfalls heute dabei gewesen. Angeblich will man die Justiz für den Nachwuchs „attraktiver“ machen, schafft es aber nicht einmal nach 2 Jahren Pandemie Home-Office für alle Beschäftigten einzurichten. Nebenbei steigt die Arbeitsbelastung, da immer mehr Kollegen in Rente gehen oder erkranken und man immer mehr Aufgaben außerhalb seines eigentlichen Tätigkeitsbereichs aufgedrückt bekommt.
Finger weg vom Arbeitsvorgang!

Elke

Ich wäre heute auch dabei gewesen. Ich unterstütze die DJG

Corinna Klaaßen

Unterstützung auch von meiner Seite in allen Punkten der Forderung. Und natürlich wäre ich heute mit beim Streik dabei gewesen, aber Corona bremst uns diesbezüglich ja – mal wieder – aus.

Christiane Wagner

Hallo Zusammen,
wäre heute in Düsseldorf dabei gewesen um für unsere Forderungen einzustehen. Verstehe aber die Gründe weshalb es diesmal nicht möglich ist.

Bettina Dülks

Ich unterstütze den Streik und wäre unter normalen Umständen dabei gewesen.
Wir waren bzw. sind schon seit Jahren das Sparschwein der Nation!

Dieter Kampkötter

Ich unterstütze die Forderungen der DJG und wäre wie immer bei einem Streik gerne dabei.

Anonym

Ich hätte mich auch an der Demonstration beteiligt. Es ist nicht in Ordnung, dass man immer mehr Personal an die Justiz binden möchte/muss und es seitens des Arbeitgebers keinerlei Entgegenkommen gibt. Es enttäuscht sehr und nimmt Motivation, wenn immer wieder ungewiss bleibt, wie es in der Zukunft weiter geht. Das macht die Tätigkeit einfach auf lange Sicht unattraktiv und stellt eine Schwierigkeit in der Nachwuchsgewinnung dar.
Die Personalsituation in der Justiz ist bekannt. Trotzdem wird sich nicht bemüht, etwas dafür zu tun, dass die Justiz als Arbeitgeber interessanter wird.
Es wäre zeitgemäß, wenn die Justiz NRW das Jobticket oder ein ähnliches Ticket bezirksübergreifend anbieten würde. In Hinblick auf die CO²-Emissionen, das Klimaziel und der immer größeren Verkehrsauslastung, müssten das Bilden von Fahrgemeinschaften und das Fahren mit dem ÖPNV attraktiver gemacht werden.

Sabrina

Ich wäre heute beim Streik dabei gewesen, aber finde es pandamiebedingt besser nicht auf die Straße zu gehen.

Sven

Ich wäre heute auch gern dabei gewesen finde die Entscheidung aber auch richtig heute pandemiebedingt nicht auf die Straße zu gehen.

JBeK

ich unterstütze die DJB in vollem Umfang. Ich wäre heute dabei gewesen!

Sabine

Corona hindert uns nach wie vor in unser „normales“ Leben zurückzukehren. Ich denke für den angedachten heutigen Streik, ist die Absage der Teilnahme der richtige Schritt gewesen. Das Motto ‚der Klügere gibt nach‘ sollte dennoch nicht das Fazit sein; wir dürfen nicht kampflos nachgeben.

Barbara Meyer

Ich wäre heute dabei gewesen.

Barbara Salbert-Wecker

Ich wäre heute dabei gewesen.

Julia S.

Ich wäre heute gerne mit auf die Straße gegangen um unserem Unmut Luft zu machen, dennoch finde ich die Entscheidung der DJG im Hinblick auf die Pandemie verantwortungsvoll. Durch die Haltung der Arbeitgeber fühle ich mich persönlich als Beschäftigte nicht wertgeschätzt. Gerade während der Pandemie haben wir Beschäftigten in den Behörden ohne Homeofficeoptionen die Justiz am Laufen gehalten. Es ist ein Unding das nicht mal ein Angebot seitens der Arbeitgeber kommt. Es ist nur gerechtfertigt unseren Forderungen nach zu kommen. Es kann nicht sein, dass wir einerseits als systemrelevant bezeichnet werden aber nicht so behandelt werden.
FINGER WEG VOM ARBEITSVORGANG!!!!

Stefanie Krey-Niemann

Ich wäre heute dabei gewesen.

JBe

Ich wäre heute auch dabei gewesen und stimme der DJG in vollem Umfang zu!!

Martina Wichert

Ich unterstütze die Forderungen und hätte heute unter normalen Umständen an der Demonstration teilgenommen.

Frank Radetzki

Wir vom Amtsgericht Mülheim an der Ruhr hätten heute mit mindestens 10 oder mehr Beschäftigten und Beamten an dem Warnstreik vor Ort in Düsseldorf teilgenommen. Aus bekannten Gründen ist das heute leider nicht möglich. Das Verhalten der TdL macht eigentlich nur noch sprachlos. So gewinnt man keinen Nachwuchs und schon gar keinen, wenn man die Besten haben will. So geht man mit dem noch verbliebenen restlichen Personal nicht um. Liebe TdL, irgendwann macht ihr das Licht selber aus, weil von uns keiner mehr da ist. Hände weg vom Arbeitsvorgang und kommt endlich aus dem Quark.

Martina

Ich unterstütze den Streik um unsere Forderungen.

Serpil

Ich wäre heute auch dabei gewesen